CO2-Feuerlöschanlagen –
Kohlendioxid für den
standardisierten Objektschutz

Im Rahmen der Inertgas-Löschanlagen haben CO2-Löschanlagen weltweit die größte Akzeptanz. Der besondere Vorteil des Löschmittels liegt darin, dass ein im Brandfall „inertisierter“ Raum nach dem erfolgreichen Löschvorgang nur gut gelüftet werden muss. Kohlendioxid ist kostengünstig, löscht zuverlässig und ist völlig rückstandsfrei – vom einzelnen Serverschrank bis zu komplexen Raumlösungen. Beim Brandschutz von Walzgerüsten und Härtebecken sind CO2-Löschanlagen bis heute ohne Alternative.

Seit 2011 bietet G&S für die bewährten CO2-Löschanlagen die internationale SIL 2-Zertifizierung an, die die besonderen Sicherheitsanforderungen im Kraftwerksbetrieb und in der Verfahrenstechnik erfüllt. Die Gaslöschanlagen sind für die Klassen bis zu SIL 2 zertifiziert und passen sich nahtlos in Konzepte zur Sicherheit von Gesamtanlagen ein.

Kohlendioxid ist zu 0,03 Vol.-% in der Atmosphäre enthalten. Seine Dichte im Verhältnis zur Luft beträgt 1,53:1. Das Löschmittel Kohlendioxid wird druckverflüssigt in Hochdruckstahlflaschen (Betriebsdruck bei 20 °C 57 bar) gelagert. Durch die Flüssiglagerung können deutlich größere Löschmittelvorräte platzsparend vorgehalten werden.


Einsatzgebiete und Anwendungen
für CO2-Löschanlagen:

Vorteile von CO2-Löschanlagen:


Brandschutztechnik – Reduzierung der Tropfengröße bei Sprühwasserlöschanlagen

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Patricia Peter –
Heilpraktikerin für ganzheitliche
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