G&S Wandhydranten –
wichtig für Selbsthilfe und Feuerwehr

Wandhydranten geben im Ernstfall den anwesenden Personen die Möglichkeit zur Brandbekämpfung. Je nach Typ können sie darüber hinaus auch von der Feuerwehr als Versorgungsanschluss genutzt werden.


Unterstützung zur erfolgreichen
Branderstbekämpfung

Wandhydranten sind Wasserentnahmestellen, die insbesondere in stark personenfrequentierten Gebäuden installiert werden. Zum einen sollen sie den im Brandfall anwesenden Personen eine erste Brandbekämpfung ermöglichen, zum anderen der Feuerwehr den Anschluss für Schläuche bereitstellen.

Bereitgestellt werden Wandhydratnen durch zuverlässige, auf die baulichen Vorgaben angepasste Bauteile zur Wasserversorgung. Dazu gehören Pumpenanlagen, Wand- und Erdleitungen sowie Füll- und Entleerungsstationen. All diese Komponenten müssen sorgfältig aufeinander abgestimmt sein, um die Wasserversorgung der Hydranten sicherzustellen. 

G&S berät, projektiert und installiert alle Arten von Hydrantenanlagen gemäß den gewünschten Erfordernissen und den zuständigen Richtlinien. Auch die Organisation und Begleitung von Abnahmeprüfungen mit den zuständigen Sachverständigen sowie die Durchführung der erforderlichen Wartungen gehören zum Angebot.

Grundsätzlich sind Wandhydranten als Schränke ausgeführt, die installiert werden, ohne die erforderliche Breite von Flucht- und Rettungswegen einzuschränken. Sie enthalten einen Druckschlauch C-42 (Gummiwasserschlauch oder gewebter Wasserschlauch in Längen von 20 bis 35 Metern), ein Schlauchverschlussventil, eine Euro-Spritze oder ein Mehrzweckstrahlrohr CM sowie bei Bedarf auch Feuerlöscher und Brandmelder. Als Ausführungsvarianten stehen Aufputzwandschränke, Einbauwandschränke mit umlaufender Putzleiste oder freistehende Schränke (mit Standfuß oder Untergestell) zur Wahl.


Funktionstypen:

Die Wasserversorgung eines Wandhydranten erfolgt über fest installierte Löschwasserleitungen mit absperrbaren Anschlusseinrichtungen an den Entnahmestellen. Diese Löschwasserleitungen können „nass“ oder „trocken“ ausgelegt sein. Nasse Leitungen sind ständig mit unter Druck stehendem Wasser gefüllt; ein Löschvorgang kann unmittelbar – auch von Laien – ausgeführt werden. In frostgefährdeten Räumen kann die Leitung auch erst im Brandfall mittels einer entsprechenden Station mit Wasser gefüllt werden.


Einsatzgebiete von Wandhydranten:

Die Vorteile von Wandhydranten:



Brandschutztechnik – Reduzierung der Tropfengröße bei Sprühwasserlöschanlagen

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